1983 rekonstruierte Terrassenanlage der Weimarhalle mit etwa 100 Plätzen und der wieder aufgebaute Musikpavillon.
1985 "Rock für den Frieden"
Gesellige Veranstaltungen spielten in der Weimarhalle immer einen großen Aspekt. Erholung oder künstlerische Vielfalt wurden hierbei nicht selten mit politischen Aussagen verknüpft.
1992 Rede des Generalmajors Waleri Iwanowitsch Martschenko
- neben ihm Ministerpräsident des Landes Thüringens Bernhard Vogel. Ab Oktober wurde der Große Saal der Weimarhalle vorübergehend für eine intensive Nutzung gesperrt.
1931 Baubeginn
Der Blick über die Baustelle in Richtung Süd zeigt die Einfügung der Weimarhalle in das Gelände der Stadt Weimar.
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Anfang der 30er Jahre wird die Weimarhalle errichtet. Erste große Veranstaltungen sind die Feierlichkeiten zum 100. Todestag von Johann Wolfgang von Goethe. Später wird sie mehr und mehr Ort für politisch geprägte Versammlungen. Nach dem Krieg ist sie Spielstätte für das zerstörte Deutsche Nationaltheater. |
In den 70er Jahren wird die Weimarhalle wieder als öffentliches Konzerthaus genutzt. Zunehmend finden auch Rockkonzerte und andere Jugendveranstaltungen statt - immer öfter gastieren auch Stars aus dem nicht-sozialistischem Ausland. Auch für Abschlussbälle und Jugendweihefeiern wird das Haus gern genutzt. |
Das Kulturstadtjahr 1999 bot Weimar auch die Chance, ein neues Kongresszentrum zu errichten. Der preisgekrönte Bau entwickelte sich schnell zu einem der beliebtesten Kongresszentren Deutschlands. Gleichzeitig ist es vom ersten Tag an die erste Adresse in Weimar für klassische Konzerte und Gastspiele. |
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