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1982 Innenansicht der Weimarhalle

Tagung der SED

1983 Gondelbetrieb auf dem Weimarhallenteich

1983 rekonstruierte Terrassenanlage der Weimarhalle mit etwa 100 Pl䴺en und der wieder aufgebaute Musikpavillon.

1985 "Rock f� Frieden"

Gesellige Veranstaltungen spielten in der Weimarhalle immer einen groߥn Aspekt. Erholung oder k�rische Vielfalt wurden hierbei nicht selten mit politischen Aussagen verkn�

1992 Rede des Generalmajors Waleri Iwanowitsch Martschenko

- neben ihm Ministerpr䳩dent des Landes Th�ns Bernhard Vogel. Ab Oktober wurde der Groߥ Saal der Weimarhalle vor�hend f�e intensive Nutzung gesperrt.

1931 Baubeginn

Der Blick �ie Baustelle in Richtung S�gt die Einf�der Weimarhalle in das Gel䮤e der Stadt Weimar.

1932 Die fertiggestellte Weimarhalle

Anl䳳lich des 100. Todestages von Johann Wolfgang von Goethe wurde die Weimarhalle am 22. M䲺 festlich eingeweiht.

1954 Auߥnansicht der Weimarhalle

Dargestellt ist das "Haus der sowjetischen Offiziere", wie die Weimarhalle einige Jahre genannt wurde.

Anfang der 30er Jahre wird die Weimarhalle errichtet. Erste große Veranstaltungen sind die Feierlichkeiten zum 100. Todestag von Johann Wolfgang von Goethe. Später wird sie mehr und mehr Ort für politisch geprägte Versammlungen. Nach dem Krieg ist sie Spielstätte für das zerstörte Deutsche Nationaltheater.

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In den 70er Jahren wird die Weimarhalle wieder als öffentliches Konzerthaus genutzt. Zunehmend finden auch Rockkonzerte und andere Jugendveranstaltungen statt - immer öfter gastieren auch Stars aus dem nicht-sozialistischem Ausland. Auch für Abschlussbälle und Jugendweihefeiern wird das Haus gern genutzt.

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Das Kulturstadtjahr 1999 bot Weimar auch die Chance, ein neues Kongresszentrum zu errichten. Der preisgekrönte Bau entwickelte sich schnell zu einem der beliebtesten Kongresszentren Deutschlands. Gleichzeitig ist es vom ersten Tag an die erste Adresse in Weimar für klassische Konzerte und Gastspiele.

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